Da meine Woche meist sehr geprägt ist von Kundenterminen, Reisen, Events und dem ein oder anderen Pressetermin, falle ich sonntags, wenn möglich, in eine Art Trance. Ausschlafen, kein Wecker, der klingelt, sondern das natürliche Tageslicht, das mich wachkitzelt. Ein großer Kaffee, die Sonntagszeitung der FAZ, die ZEIT vom Donnerstag und die Wochenendausgabe der FT lächeln mich vom Küchentisch aus verführerisch an. Nach verboten langer Zeit im Nachthemd, gehe ich nachmittags spazieren oder zum Sport, manchmal in eine Matinee im Kino oder telefoniere lange mit Familie und Freunden. Abends kochen wir Pasta Bolognese und ich beende den Tag mit einem Glas Rotwein.